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17.01.2011

von Hans-Jörg

Taekwondo

Taekwondo bedient sich bestimmter physikalischer Gesetzmäßigkeiten, um mit der Technik die durchschlagende Wirkung und die nötige Kraft zu erzielen. Choi Hong-hie bedeutet übersetzt Theorie der Kraft, so wird das Wissen um diese physikalischen Gesetze genannt. Darunter zählt die Masse, die wirksame Kraft ist umso größer, je größer die Masse, die am Schlag beteiligt ist. Karate Die Schnelligkeit, die wirksame Kraft ist umso größer, je größer die Geschwindigkeit. Die Atmungskontrolle, durch das Anspannen der Bauchmuskeln erhöhen sich der Schutz und die eigene Schlagwirkung in dem Moment des Schlages. Das Gleichgewicht, befindet sich der Körper im Gleichgewicht, wird die Abwehr stabiler und der Angriff wirksamer. Die Reaktionskraft, die eigene Kraft plus die Kraft des Gegners ergibt eine Kraft, die auf den Gegner einwirkt. Zuletzt die Konzentration, auf eine möglichst kleine Fläche, genau in dem Moment des Schlages, die gesamte Kraft wirken zu lassen. Tae steht für die Fußtechnik, Kwon für die Handtechnik und Do für den Weg oder die Kunst. Der Südkoreanische Kampfsport Taekwondo hat für einen laienhaften Betrachter oft eine große Ähnlichkeit mit anderen Kampfsportarten, unterscheidet sich allerdings in einigen wesentlichen Punkten. Durch den Wettkampf bedingt, ist die Technik bei Taekwondo sehr auf Dynamik und Schnelligkeit ausgelegt. Fußtechniken dominieren im Taekwondo deutlich mehr, als in vergleichbaren Kampfsportarten.

16:09 Uhr 19.3.2011

Nicos sagt:
Oh mann, das hätte ich nie gedacht, aber es ist tatsächlich so gut